Technische Unterschiede

Inzwischen gibt es verschiedene Techniken zur Terstellung von wasserstoffangereichertem Wasser, die Entwicklungsprozesse laufen und es kann damit gerechnet werden, dass noch weitere Geräte auf den Markt kommen. Wer nicht auf das optimale Gerät warten will, der sollte deshalb ein kleines Gerät – z.B. den HyZen Gen – erweben, denn dieser kann als transportables Gerät auch parallel zu einer stationären Anlage sinnvoll genutzt werden.

Lourdes-Generator

Der Lourdes-Generator verwendet als ältestes Gerät verwendet eine Technik, die zur Ableitung des Sauerstoffgases Wasser benötigt. Er hat deshalb einen wassergefüllten Tank, der mit einer wassergetränkten Matte unterhalb des Wasserbehälters verbunden ist. Von dort wird der gasförmige Sauerstoff in den Tank geleitet, der dann Sauerstoff- bzw. Ozonangereichertes Wasser enthält. Der Lourdes-Generator benötigt etwas 30 Minuten zur optimalen Anreicherung.

H2 Aquadoc

Der H2-Aquadoc verwendet ein Modul, das einen kleinen Teil des durchfließenden Wassers durch eine Umkehromosemembran abtrennt und dieses kalkfreie Wasser dann in Sauerstoff und Wasserstoff trennt. Der Wasserstoff wird anschließend dem Hauptwasserstrom wieder zugefügt. Diese „Injektionsmethode“ funktioniert zwar gut, allerdings ist der Wasserstoff hier in größeren „Gasblasen“ im Wasser und entweicht so schneller.

HyZen

HyZen verwendet eine Membran, die auch mit kalkhaltigem Wasser, aber auch mit kalkfreiem und Umkehrosmosewasser „umgehen“ kann. Kalkbeläge können mit Zitronensäure einfach entfernt werden. Da hier der Wasserstoff direkt produziert wird, entstehen einzelne H2-Moleküle die sich direkt im Wasser lösen und deshalb vergleichsweise lange im Wasser enthalten bleiben.

BlueWater

BlueWater braucht zur Wasserstoffproduktion leitfähiges Wasser, er funktioniert also nicht mit Umkehrosomose- oder destilliertem Wasser. Deshalb wird ein „Remineralisierungsring“ mitgeliefert, der allerdings als „Filter“ zur Entfernung von evtl. Chlor verkauft wird. Weiterhin entsteht hier Kondenswasser, so dass ein Kondenswasserbehälter regelmäßig geleert werden muss.

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