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Wasserstoff ist ein universell wirksames Gas, das systemisch wie ein Antioxidant wirkt, ohne dass es im Sinne der Definition ein Antioxidant ist.

Aus den möglichen Anwendungs- und Wirkungsfeldern ist sicher ein Bereich besonders interessant, vor allem weil es dort bis jetzt keine überzeugenden Lösungs- oder Präventionsansätze gibt und auch keine Medikation, die wirklich Heilungschancen bietet:

Demenz, insbesondere Alzheimer-Demenz

Die medizinische Wissenschaft hat noch keine anerkannten Präventionsmethoden für die sog. „Demenzerkrankungen“. Allerdings ist insbesondere bei Alzheimer auch wissenschaftlich anerkannt, dass oxidativer Stress und von oxidativem Stress hervorgerufene Veränderungen im Gehirn die Ursache ist, dass Menschen an Demenz „erkanken“, wie dieser Artikel aus der Pharmazeutischen Zeitung zeigt.

Alzheimer-Demenz ist also eigentlich keine Erkrankung an sich, sondern die Folge einer Oxidationserkrankung bzw. Entzündung im Gehirn, das ja zu einem großen Teil aus Fettgewebe besteht. Man kann also sagen, dass Alzheimer-Demenz die Folge von der Bildung von „ranzigem Fett“ im Gehirn ist. Diese Oxidation bzw. Entzündung entsteht, obwohl die sog. „Blut-Hirn-Schranke“ das Gehirn eigentlich vor oxidativen Stoffen schützen soll. Allerdings wird die Blut-Hirn-Schranke durch Umwelteinwirkungen immer „löchriger“.

Da Wasserstoff antioxidativ wirkt, im Gegensatz zu anderen Antioxidantien auch die Blut-Hirn-Schranke ohne Probleme überwindet und keinerlei Nebenwirkungen bekannt sind, wäre es wichtig zu wissen, ob Wasserstoff auch im Gehirn antioxidativ wirkt und evtl. die Oxidation und die Entzündungs- und „Plaques“-Bildung im Gehirn, die dann Demenz und Alzheimer hervorruft, verhindern oder sogar zurückbilden kann.

Es gibt einige Studien an Mäusen (Studie 1, Studie 2), denen ein „Alzheimer-Gen“ eingepflanzt wurde, die zeigen, dass Wasserstoff die Bildung von Plaques im Gehirn verhindern bzw. vermindern kann.

Wir suchen deshalb Menschen bzw. Angehörige von Menschen, die im anfänglichen Stadium mit Alzheimer-Demenz diagnostiziert wurden und Interesse daran haben zu versuchen, ob mit Wasserstoff die Oxidation im Gehirn aufgehalten bzw. sogar reversibel gemacht werden kann. Es wäre wichtig, dass die Betroffenen von einem aufgeschlossenen Therapeuten begleitet werden und bereit sind, sich regelmäßig untersuchen zu lassen und die Ergebnisse zu dokumentieren.

Bei Interesse bitten wir, mit dem Kontaktformular Kontakt aufzunhehmen. Ihre Daten werden selbstverständlich absolut vertraulich behandelt!

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